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20. Jänner 2026

FPÖ-Landbauer: „Starkes Bundesheer nur für den Schutz unserer Heimat“

Neutralität muss über allem stehen – dann kann Wehrpflicht verlängert werden

„Ein starkes Bundesheer hat einzig und allein den eigenen Interessen zu dienen: Unserer immerwährenden Neutralität, unserer Souveränität und dem Schutz unserer Heimat“, stellt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer zur Wehrpflichtsdebatte klar.

 

Ein wehrfähiges, starkes Bundesheer sei eine lange, zentrale Forderung der FPÖ, daher sei grundsätzlich eine Verlängerung des Wehrdienstes begrüßenswert, aber noch viel wichtiger sei eine Sicherheitsstrategie, bei der die Neutralität in Stein gemeißelt sein muss. „Was die Systemparteien nämlich gänzlich ausblenden, ist die Rolle unseres Heeres und die Verwendung unserer Soldaten in außenpolitischen Angelegenheiten. Sollen unsere Soldaten dann für fremde Staaten aufs Schlachtfeld ziehen und bluten?“, warnt Udo Landbauer vor der Kriegslust der EU und vor einer weiteren Anbiederung an die NATO.

 

„Wir Freiheitliche wollen ein verteidigungskräftiges Heer, aber dem Selbstzweck und Schutz der eigenen Bevölkerung dienend und nicht irgendwelchen fremden Mächten. Unsere Soldaten dürfen nicht als Spielbälle in Konflikte anderer Länder hineingezogen werden. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern einfach schuldig“, schließt Landbauer.

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